Einleitung in die Psychologie und Sprachwissenschaft / von H. Steinthal.
- Heymann Steinthal
- Date:
- 1881
Licence: Public Domain Mark
Credit: Einleitung in die Psychologie und Sprachwissenschaft / von H. Steinthal. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![III. Beziehung der Sprachwissenschaft zu andern Wissenschaften Sprachwissenschaft und Philologie: Naturgeschichte und Philologie, Natur und freist 36. 37. Philologie und Ethnologie 37. 38. Doppelte Gliederung der Philologie 38. Eigentümlichkeit der Sprachwissenschaft gegenüber der Philologie 38. 39. Verbindung beider 40. — Ethno- logische Psychologie 41. Sprachwissenschaft und Psychologie 42. Physio- logie der Laute 43. Psychologische Begründung des Lautwandels 43. IV. Sprechen und Denken. Grammatik und Logik Logische Betrachtung der Sprache bei den Philosophen des Alter- tums und im Mittelalter 44. Die logische Grammatik seit dem 17. Jahr- hundert 45. Identität von Sprechen und Denken 46. Sprechen und Denken scheinen wenigstens unzertrennlich 47. Tatsachen für die Trennbarkeit 48. Die Sprache ist nicht angeboren, und also auch nicht organisch 54. Der falsche Schluss, auf den die logische Grammatik gegründet ist 56. Wesen der Darstellung 56. Die innere Sprachform 59. Die Sprache mit der Sinnestätigkeit verglichen 59, mit Maschinen 60. — Ableitung der Grammatik aus der Logik 61. Dagegen die Autono- mie der Sprache 62. Wilhelm von Humboldt über die logische Gram- matik 63, und über deren Verhältniss zu den besondern Grammatiken 64. Auch diese vermittelnde Ansicht ist unzulässig. Die Logik hat tat- sächlich die Grammatik von sich ausgesondert 65, und die Autonomie der Sprache zeigt, wie unabhängig sie von der Logik ist 67. Eben darum ist sie nicht unlogisch 68. V. Die Frage um den Ursprung der Sprache Die Physiologie der Sprache hat den Ursprung derselben zu erfor- schen 72. Fassung der Aufgabe: Ansicht des vorigen Jahrhunderts 74. Umschwung der Weltansicht gegen Ende desselben 76. Mangel auch dieser Ansicht 77. Die rationale Psychologie 78. Umgestaltung der Aufgabe vom Ursprung der Sprache 78. Das Sprechenlernen der Kinder 83. Der jedesmalige Act der Bede 85. Disposition der Unter- suchung 89. EBSTEB TEIL Psychische Mechanik. I. Der psychische Tatbestand. a) Allgemeine Übersicht §. 1 Die innere Welt. 2 Das Wissen im Haushalt der Natur not- wendig. 3 Dreifache Form des Bewusstseins. 4 Bewusstsein und Seele. 5 Psychologie neben der Physiologie. 6 Natur und Seele. b) Nähere Betrachtung des psychischen Inhaltes und seiner Formen . 7. 8 Warnehmung. 9. 10 Erinnerung. 11—15 Die Anschauung. (11 Inhalt der Warnehmung als geistiger Besitz. 12 Warnehmung und Empfindung. 13 Der Inhalt einer Summe von Warnehmungen. 14 ’ Die Anschauung [vergl. 412—424]. 15 Einzel-Anschauung und allgemeine). 16 Der Begriff. 17 Vervollkommnung der Anschauungen und Begriffe. Seite 36 44 72 91 96](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28047503_0022.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)