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Credit: Ueber entzundliche Epiphysenlosung. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![des Periostes mit gleichzeitiger Ablösung der p]pi- physen fand, was übrigens ganz gut auf hereditäre Lues zurückgeführt werden könnte. Aus den obigen Darlegungen erhellt, dass die Diagnose am Lebenden die zu Grunde liegende Ver- anlassung nur insofern benutzen darf, als sie die Möglichkeit einer Epiphysenlösung voraussetzen lässt. Ein Zeitpunkt des Eintretens der Trennung, vom Beginn der primären Erkrankung an gerechnet, lässt sich nicht bestimmen. Der klinische Symptomencomplex, namentlich was das Allgemeinbefinden des Patienten anbetrifft, wird je nach der Verschiedenheit des Grundleidens ein sehr wechselnder in den einzelnen Fällen sein. Lo- cal wird in den meisten Fällen Schmerz, Entzün- dung und Geschwulst nicht fehlen, in späteren Sta- dien können Fisteln vorhanden sein, auch wird man mitunter die Haut perforiert finden und den abge- storbenen Knochen daraus hervorstehend. Eine äusserlich sichtbare Richtungsabweichung des Kno- chens, sowie eventuell eine durch Palpation zu er- mittelnde Rinne zwischen Epi- und DiajDhyse, ab- norme passive Beweglichkeit an der Trennungsstelle, Functionsstörung, in mehreren Fällen auch Crepita- tion und eine durch genaue anatomische Kenntnisse auszuschliessende Fractur oder Luxation sichern die Diagnosei Die Prognose quoad vitam stellt sich, selbst bei](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21223361_0019.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)