Lehrbuch der pathologischen Anatomie des Menschen und der Thiere / von Adolph Wilhelm Otto.
- Adolph Wilhelm Otto
- Date:
- 1830
Licence: Public Domain Mark
Credit: Lehrbuch der pathologischen Anatomie des Menschen und der Thiere / von Adolph Wilhelm Otto. Source: Wellcome Collection.
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![in Archires generales de Medecine. Decbr. 1823 [Medullarsarkom der Schläfengegendj u. in Dict- des Sc. medicales. T. VIII. S. 291 [eine fibröse Geacliwulst am Clivus]; — Hesselbach Beschreibung der pathol. Präparate zu Wiirzburg. S. 63. No. 642 [Fun- gus Craftii und Dura matris] ; — Ch. Mayo in London medical and physical Journal. B. 58. S. 408 [Medallarsartom in der rechten Schläfegegend]; — G. Sandifort Mu- seum anat. Vol. III. S. 156. No. CXXVIl. [Fungus Craniij; — Schindler in Rusfa Magazin f. die ges. Heilkunde. 1825. B. 25. H. 2. S. 267 [Fungns Cranii]; — Lia- franc in Nouvelle Biblioth. me'd. Mai 1827 [Blutschwamm] ; — HorrCs Archiv f. me- dic. Erfahrung. 1815. S. 854 [Auftreibiuig der Stirn- und ]\ebenhöhlen]; — Panizza in Anuotazioni auat. chir. sul fuugo midollare dell' occhio. Pavia 1821; — Ward in London medical Repository. 1823. Septbr.; — Vingtrinier in Archires generales de Medecine. 1824. Mai; — Neumann in Hufeland's Journal. 1824. Julius. S. 46. No. 45. 4) Doch ist dies nicht noth-wendig der Fall; ich habe einmal einen Wasserkopf anatomirt, bei welchem die Masse des Gehirnes keinesw^eges vermindert war, auch bei No. 2891 meines Verzeichnisses ist dies der Fall. Vielleicht M'ird durch die krank- hafte Irritation des Gehirns, welche die Wasserabsonderung hervorbringt, auch an- fangs bisweilen eine vermehrte Ernährung des Gehirns erzeugt; Oslander Annalen. B. 1. St. 2. S. 59 fand das Gehirn eines wasserköpfigen Kindes noch ein Pfund schwer; ja BrescJiet in 3Iagendie''s Journal de Physiol. expe'rim, T. I. No. I. &. 95 fand es bedeutend schwerer als das gesunde Gehirn eines gleich alten Kindes. 5) So hat es mir in einem Falle von in späteren Jahren nach Ausschweifungen entstandenem Blödäiune geschienen. Nach manchen Fiebern und bei Wahnsinnigen n. s. w. sähe man es zuweilen zusammengefallen; beim gelben Fieber fand es Sava- resy zuweilen um -^tel im Umfange verkleinert. 9. de la fievre jaune. Neapel 1809. S. 158; — bei einem Diabetischen, s. Horns Archiv f. med. Erfahrung. B. XXII. 6) Z. B. Morgagni. Epist. IX. 20, XI. 11, LX. 4; bei einem au Convulsionen Lei- denden war der linke sehr geschwanden, s. Wenzel de peuitiore cerebri structura. S. 102 u. 136; — Biermayer Museum anat. pathol. No. 247; — bei einem Blödsinni- gen fand ich beide sehr flach; — MarshalVs Behauptung, dass bei Hemiplegie allemal das Corpus striatum der andern Seite krank sej, ist nicht der Erfah- rung gemäss. 7) Häufig ist bei langer Blindheit eines Auges ein Sehehügel geschwunden, und zwar gewöhnlich auf der entgegengesetzten, doch auch auf derselben Seite, vergl. Sömmerring in Hessischen Beiträgen II. IV., in BlumenbacWs Medicinischer Bi- bliothek II. 2, u. Noethig D. de decussat. nervor. opticor. Mogunt. 1786; — Michae- lis über die Durchkreuzung der Sehnerven. Halle 1790; — Wenzel de penitiori stru- ctura cerebri. S. 115 u. 117; — Rudolphi in der Abhandl. der Akademie der Wissen- schaften zu Berlin für die Jahre 1814 u. 1815. Berlin. S. 195 [bei ein paar Menschen, einem Pferde und einem Ochsen]; ich fand den Sehehügel zweimal auf der entgegen- gesetzten Seite atrophisch, und einmal beide sehr flach bei dem erwähnten Blödsin- nigen ; sehr klein fand sie bei einem Blödsinnigen Ramsay Anatomie of the Heart, Cranium and Brain. Edinb. 1803. S. 45; bei zwei Wahnsinnigen fand beide Sehehügel verkleinert Jiomöerg in der Zeitschrift für die Anthropologie vouiVaese. 1823. H. III, S. 214 ^. 219. 8) King in Philos. Transact. 1686. No. 185. S. 230; «- la Peyronie in Me'nl. de l'Acad. des Sc. de Paris. 1741. S. 208 [wegen, einer sie drückenden Geschwulst]; — Blane s. Auserl. Abhandl. z- Gebr. f. prakt. Aerzte, B. XX. Si 564 [aus gleicher «JT-^ Sache]; — Swan Dissertation on the treatment of morbid local afi'ecti'<Tttg of nerves. London 1820. cap. 4 fand einmal bei einem am rechten Vorderfus**^,gelähmten Hunde das linke Corpus quadrigeminum auffallend verkleinert j auch bei Blinden nehmen die Vierhügel zuweilen au der Atrophie Theil; — Weher a. a. ö. fand auch die Vierhügel mit dem kleinen Gehirn und dem Hirnknoten auf der linken Seite kleiner» 9) Morgagni Epist. VIII. 12, LXIX. 10, LXX. 5; — ^TenzeZ über den Hirnaa- hang fallsüchtiger Personen. S. 41, 44, 46, 49, 59, 65. Auch bei blinden Menschen und Thieren fand man sie zuweilen zugleich mit den Sehehügeln zu klein* I 10) Morgagni Epist. III. 6, IV. 19, 26, 85, IX. 20, XII. 2, XXV. iO, XXXVlI. 30, LVII. 14; — Wenzel a. a. 0. S. 41, 66, 74, 76. Beim Wasserkopfe sähe man »xe manchmal zu klein. 26*](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21071147_0429.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)
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