Die motorischen Endplatten der quergestreiften Muskelfasern / von W. Krause. Mit einem Vorwort (die Lebensbeschreibung von C. Krause enthaltend).
- Wilhelm Krause
- Date:
- 1869
Licence: Public Domain Mark
Credit: Die motorischen Endplatten der quergestreiften Muskelfasern / von W. Krause. Mit einem Vorwort (die Lebensbeschreibung von C. Krause enthaltend). Source: Wellcome Collection.
Provider: This material has been provided by The Royal College of Surgeons of England. The original may be consulted at The Royal College of Surgeons of England.
25/68 page 15
No text description is available for this image
No text description is available for this image
No text description is available for this image![lim mit der ersten nnd dritten (jonvergirend, die luntere Spitze des Dreiecks zu bilden, welches von der orbitalen Fläche des Stirnlappens dargestellt wird. talia iiil'e- 3. Gyrus frontalis tertius s. inferior, dritte oder untere Stirn- öyrua fron- windung (F3). Syn. Pli frontal inferieur s. premier, s. etage surcilier. Gratiolet'). Infero frontal gyrus. Huxley. Diese Windung geht aus dem untern Theil der vordem Centrai- windung hervor, begrenzt von oben den vordersten Theil der horizon- talen Abtheilung der fossa Sylvii, nimmt Antheil an der Bildung des Klappdeckels (operaüum), welcher die Insel von oben bedeckt, und zieht von da, den vordem aufsteigenden Theil der fissiira Sylvii (S) im Bogen umkreisend zuerst vor- und dann medianwärts gegen die hintere Spitze der dreieckigen Orbitalfläche des Stirnlappens. Wenn, wie dies häufig der Fall ist, der vordere aufsteigende Schenkel der fissura Sylvii sich am Ende strahlenförmig in mehrere Nebenfurchen spaltet, so Averden auch diese im Bogen von der genannten Windung umsäumt und es entstehen dadurch im Verlaufe derselben oft sehr mannigfaltige Schlängelungen -). II. Furchen. Auf der obern oder lateralen Fläche werden die drei im Vor- stellenden beschriebenen Stirnwindungen durch zwei Furchen von ein- ander getrennt: 1. Sulcus frontalis superior, obere Stirnfurche [/i], suic et r talis öupero-frontal sulcus. Huxley. nor. trennt die obere oder erste Stirnwindung von der zweiten. ') Gegen die Einführung des Namens pli mrcilier oder Augen w i n d u n g in die Anatomie des menschlichen Gehirns, wo sie weder eine topographische noch eine physiologische Begründung hat, spricht sich Bisch off (1. c. S. 38) mit vollem Recht auf das Entschiedenste aus. 2) Diese Windung ist es bekanntlich, deren Zerstörung auf der linken Seite nach den Beobachtungen von Broca u. A., mit Verlust oder Störung des arti- culirten Sprachvermögens ohne Störung der Intelligenz verknüpft ist.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b22288351_0025.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)