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Credit: Katalog J, 1911 / Drägerwerk Lübeck, Heinr. und Bernh. Dräger. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![Mit Hilfe der | elektrischen Vorrichtung Fig. 5 | ist man in der Lage, die Gase ganz energisch anzuwärmen, auf ca. 40 bis 50°. Sie kann jederzeit von der Maske abgenommen werden, indem man den Inhalationsschlauch direkt auf die Tülle der Maske schiebt. Eine Glühlampe 0 dient als Heiz- quelle und wird für die gebräuchlichen Spannungen von 110 bis 220 Volt hergestellt. Die Temperatur kann durch perioden- weises Ein- und Ausschalten des Hahnes 3 reguliert werden. Die Lampe muss nach dem Gebrauch sofort ausgeschaltet erden. da sie sonst, sohald.der Lulsf 072 20 =.,2:0] strom aufhört, durch ihre eigene Hitze ee 1} schmilzt. N (Kalt | ı u ı It sp ! ASEIE I SEK ara _. ORAEGERWERK,LUBECK DRAAEGERWERK,LUBECK / ORAEGERWERK.LUBECK ORAEGERWERK,LUBECK 23;](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b33421298_0025.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)