Anleitung zur Qualitativen und quantitativen Analyse des Harns : zum Gebrauche für Mediciner, Chemiker und Pharmaceuten / Neubauer ud Vogel.
- C. Neubauer
- Date:
- 1898
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Credit: Anleitung zur Qualitativen und quantitativen Analyse des Harns : zum Gebrauche für Mediciner, Chemiker und Pharmaceuten / Neubauer ud Vogel. Source: Wellcome Collection.
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![S. 396 Z. 6 v. u. nach Harnsäure einschalten: und die Phosphorsaure. Y. Lenobel schied aus pathologischen Harnen durch Sättigen der- «ih«n mit Kochsalz pr ot album ose&hnlio he Substanzen ab, welche, X: nach der Art ält Krankheit, die Gerinnung des Bluts verzögerten oder beschleunigten. Wiener klin. Rundschau 27. 1897. S 445, B. 1. . . , Das von Mittelbach untersuchte Fibrinogen war aus Pferdeblut dargestellt C D. Gramer (Ztsch, f. physiol. Oh 23 82 897) fand. tnr aaigebboiiu. Fibrinogen aus Binderblut [«]d = — 3()>ö- iT^lnn i^ n: 508) bestimmte für das durch Trypsin in Losung gebrachte Binderblutfibrin [«]d zu — 37,0°. S. 460 Z. 5 v. o. lies: B. Eigenschaften. 8 467 UeberYerdauungsalbumosen: E.P.Pick Ztschr. f. physiol. Ch. 24. 246. S 484. 4. Ein neuer Fall von typischer Albumosurie vöuRosin, Berliner klin. Wochenschr. 48. 1897. S. 495. 7 u. 484. 4; • _ ■ Als den Eiweissbestandtheil des Hämoglobins hat N Schulz ein von ihm Globin benanntes und von ihm eingehend untersuchtes Histon erkannt. In einigen Stücken ist es der H e t er o album ose des Harns ähnlich. Zeitschr. f. physiol. Ch. 24. 454. 1898. S. 518. B 1. F G Hopkins und A. E. Garrod fanden die Zusammensetzung des Ur'obilins zu 64,580/0 C, 7,84 H, 4,11. N ^- 24 47 0, während sich für das Hydrobilirubin C82H40N4O7 ein Stickstoffgehalt von 9 45 0/n ei-iebt. Das Urobilin ist also sicher nicht identisch mit dem Hydrobilirubin.. (Journ. of Physiol. 22. 451. 18980 Aus den Analysen von H und G. lässt sich für das Urobilin berechnen C32H4GN2O9, mit 68,79 «/o C, 7,64 H, 4,65 N und 23,92 O, oder Ci8H2eN05 mit 64,28 0/0 C, 7,74 H, 4^17 N,' 23,81 O. Keine der Formeln ist sicher. S. 553. Z. 15 v. u. lies: § 47 statt § 46. S. 656. Z. 18 v. o. lies: 18.4 statt 18,6. S. 656. Z. 19 v. 0. lies: 1,0013 statt 0,09986. S. 801. B. 3. Das Kaliumsulphat enthält nicht selten Ammoniak. Von diesem befreit man es, wenn man eine Lösung desselben mit Kaliumcarbonat alkalisch macht und bei alkalischer Beaction so lang kocht, bis keine alkalisch reagirenden Dämpfe mehr entweichen. Man neutralisirt dann mit Schwefel- säure und dampft zur Krystallisation ein. S. 840. Z. 15 v. o. zu streichen: bei geeignet saurer Beaction.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b2040296x_0891.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)