Illustrierter Kommentar zu der Hippokrateischen Schrift / herausgegeben von Hermann Schöne.
- Apollonius, of Citium.
- Date:
- 1896
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Credit: Illustrierter Kommentar zu der Hippokrateischen Schrift / herausgegeben von Hermann Schöne. Source: Wellcome Collection.
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![folgende Nummern hier in Betracht (cod. Paris. Grace. 3074, uberschrieben Index Libro- runi R“‘ Dm Nicolai Cardinalis Rodulpbi, fol. 17'): no. 112. f] )Li€Td\ri KOI TmXaid ific x^ipoupYiKnc pipXoc cuWeTeica uapd vikhtou 4k biacpopuuv iraXanbv larpuiv d)v xct koS’ CKacia ckci dvaTCTPCxTTTai . in pga. liga. E Sp (Pormatbezeicbnung?) no. 113. dxepa pipXoc Trepiexouca xfiv auxf)V cuvoYWYnv xu)v x^ipoopTiKtuv npaTjuaxenbv in • S • in pap script!. Ypaqpeica x^ipl toO paXcapdivoc littera moderna. no. 114. xd biaYpdpiiaxa xiuv TrpoTeYpapMevuJv xeipoupTiKuiv irpaYjLiaxeiujv. biaYeYpotpiueva napd ’luudvvou xoO cavxopivaiou. No. 112 ist offenbar die von Guido Guidi in Rom benutzte alte Pergamenthand- schrift, no. 113 eine Abscbrift des Textes, no. 114 ein Heft mit Nachbildungen der Illu- strationen derselben. Versuchen wir, den Schicksalen dieser drei Bucher nachzugehen. Die Bibliothek des Kardinals Ridolfi kam nach seinem Tode 1550 in den Besitz des Marschalls Strozzi; nach dessen Tode wiederum liefs Katharina von Medici dieselbe mit Beschlag belegen.^^) Durch sie ist ein Teil der darin enthaltenen Handschriften nach Paris gekommen; von den drei, die uns hier angehen, nennt das Inventar des Nachlasses der Konigin nur eine einzige*®); es ist die Hs. 2248 der Pariser Nationalbibliothek.*^*) Die Pergamenthandschrift dagegen ist auch damals in Italien geblieben und auf irgend einem Wege in die Biblioteca Laurenziana in Florenz gekommen, wo sie sich noch heute befindet. Dies mufs vor 1571 geschehen sein, da in diesem Jahr nach Vollendung des Bibliotheksgebaudes die endgiiltige Verteilung der Hs. auf 88 plutei vorgenommen ward.^®) So viel ich weifs, ist Lucas Holsten der erste, der bezeugt, sie dort gesehen zu haben 24) Und zwar 'sons pr^texte que c’^tait un demembrement de celle des Medicis, sur laquelle elle croyait avoir des droits’ (Miller, Journal des savants 1868 p. 185). N. Ridolfi war namlich ver- wandt mit der Familie Medici. 25) Inventaire des meubles de Catherine de Mddicis en 1589, Kerausg. von E. Bonnafife (Paris, Auguste Aubry 1874) S. 206: sur une autre table, andessns de laquelle est escrit Medica, a est4 trouvd Graeca 7 Chirurgicus liber scriptus manu Georgii Balsamonis. [= obiger no. 113.] 26a) Omont, Inventaire sommaire II, 221: XV s. (Copi€ par Basile Varelis) [vielmehr: XVI s. (Copi6 par Georges Balsamon)] Pap. 670 fol. (Medic. Reg. 2149) M. 26) Vgl. Blume, Iter Italicum II, 46.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b28984109_0029.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)