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Credit: Beiträge zur Analyse der Empfindungen / von E. Mach. Source: Wellcome Collection.
Provider: This material has been provided by The Royal College of Surgeons of England. The original may be consulted at The Royal College of Surgeons of England.
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No text description is available for this image![Die Haiiptgesiclitspiinkte für die Untersucliuiig der Sinne. 1. Wir versuchen mm von dem gewonnenen Standpunkte einen orientirenden Ausblick für unsern besonderen Zweck. Hat der forschende Intellect durch Anpassung die Ge- wohnheit erworben, zwei Dinge A und B in Gedanken zu verbinden, so sucht derselbe diese Gewohnheit auch unter etwas veränderten Umständen nach Möglichkeit festzuhalten. Ueberau wo A auftritt, wird B hinzugedacht. Man kann das sich hierin aussprechende Princip , welches in dem Streben nach Oeconomie seine Wurzel hat, welches bei den grossen For- schern besonders klar hervortritt, das Princip der Stetig- keit oder Continuität nennen. Jede thatsächlich beobachtete Variation in der Verbin- dung von A und B, welche gross genug ist, um bemerkt zu werden, macht sich aber als Störung der bezeichneten Ge- wohnheit geltend, so lange, ])is die letztere genügend modi- ficirt ist, um diese Störung nicht mehr zu empfinden. ]\Iau hätte z. B. sich gewöhnt, das auf die Grenze von Luft und Glas einfallende Licht abgelenkt zu sehen. Die Ablenkungen variiren aber von Fall zu Fall in merklicher Weise, und man kann die an einigen Fällen gewonnene Gewohnheit so lange nicht ungestört auf neu vorkommende Fälle übertragen,](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b2229448x_0033.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)