Volume 1
Sieben Bucher Anatomie des Galen : ... zum ersten Male veroffentlicht nach den Handschriften einer arabischen ubersetzung des 9. Jahrh. n. Chr. / ins deutsche ubertragenn und kommentiert von Max Simon.
- Galen
- Date:
- 1906
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Credit: Sieben Bucher Anatomie des Galen : ... zum ersten Male veroffentlicht nach den Handschriften einer arabischen ubersetzung des 9. Jahrh. n. Chr. / ins deutsche ubertragenn und kommentiert von Max Simon. Source: Wellcome Collection.
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![Einer sowohl aus den Kardinalzahlen als aus den Ordinalzahlen genommen sein können und im Genus nicht zu kongruieren brauchen, c^-r^^^ 2yiiJ\ 328 z. 15/16. ^^.^^-iixjji^ vXÄ.y\ kyLiJi 328 z. 17/18. j$^iiJi ^^^^..^ioJI^ dLo;)L*Jl, ^^^^-uxäJI^ ^_y«^U.\ kyLaJl etc. — Bei Brüchen wird Zähler und Nenner durch die Kardinalzahl bezeichnet. ijo^i Viertel oder ein Fünftel 9 Z. 19/10 Z. i. Verbindung des Nomens. Artikel. — J^J mit i^UJl statt Ä.-osLJ\ m. d. Acc: *\v>4\^ ß.j}^^ o\ [Acc] ^^2w präparierst ein Tier lebend, seien es nun Schweine oder Böcke 109 Z. 9. Nominal-Apposition. — DasPermutativ zur Bezeichnung der Teile eines vorhergenannten Dinges ist, wenn letzteres determiniert war, nicht stets determiniert sondern bisweilen indeterminiert (Sa § 129 c S. 282/83). ^^y>.sP^^ cr^^ k*o^l ^3^1 „das mittlere, aus zwei mit einander vereinigten Portionen bestehende Paar 75 Z. i. c^^l) J.^iJ\ ,,diese aus zwei Paaren bestehende Muskulatur 156 Z. 8 (irrtümlich corr.). Hingegen «—^^^ixil J-^v*-'^ Sonde von Holz. In typischer Form erscheinen allgemeine Ortsbestimmungen als Apposition. — So ungemein häufig: ^J-<»äJ\ 112 Z. 11, j-oX^Jl \J^\ 294 Z. 5, ^iXsül ^^^\ 294 Z. 5/6, ^Is.-^-'v^^ JL/fioV^ 192 Z. 2, e-ali^^ ^iXtül J^jJ\ „die vordere und die hintere Muskulatur 299 Z. 9/10, „der hintere Fortsatz 292 Z. 8, ^ilil *^r^V^ 93 Z. i, 95 Z. 17, 224 Z. II, 293 Z. 10, ^\jÜlJ\ *liis^v; 294 Z. 16, ^1XäJ\ ^^x> 297 Z. 19, ^\ux!iJ\ ^2_^.;!:u.3üü\ 28 Z. 19, ^iXaJl <*<^J^\ 212 Z. 10, uäLlI l.<3l.^iJO 271 Z. 10, li^iJ^ 1^3^-^ 272 Z. 14, jrbi^ 298 Z. 14, und viele ähnliche Beispiele. — Weitaus die meisten Fälle dieser Appositionen sind mit ^oSy\ und lJlLü gebildet, seltener sind solche mit ^^\, statt dessen ist meist Z^^^ ^^^^ anderes Adjektiv gewählt, bezw. eine andere Art der Ortsbezeichnung; entsprechend J^-l\ und ^]y\La.AA}. Bezüglich k<t*j^\ ist meist nicht zu entscheiden, ob das Adjek- tiv oder das Substantiv zugrunde liegt, weil es in der großen Mehrzahl der Fälle an Singulare masc. gen. angeschlossen ist. Das angeführte Beispiel von Anschluß an Plur. fract. ist zwar das einzige dieser Art, macht es aber doch wahrscheinlich, daß auch hier das Substantiv anzunehmen ist: kIo^\ i'yLX etc. ^)^'^ und finden sich gar nicht als Apposition. — Obwohl Analoga hierzu, soweit ich sehe, bisher nicht bekannt geworden sind, so ist wohl dennoch an der Natur der angeführten Verbindungen als Appositionen nicht zu zweifeln. Auch kann man die Voraussetzung, welche für das Wesen einer echten Nominalapposition aufgestellt worden](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b24756817_0001_0037.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


