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Credit: Das chirurgische Nähmaterial. Source: Wellcome Collection.
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![Medical and surg. society of Edinburgh. Catgut zur Ligatur. Brit. med. .Journ. 1879. I. S. 290. — Henry J. Clarke, Chronic acid catgut ligature. Brit. med. Journ. 1879. I. S. 272. — Werth in Kiel. Ueber die Anwendung versenkter Catgutligatur in der Scheide und Damm. Centralbl. f. Gynäkol. üfo. 23. 1879. S. 562. — Hallwachs, Ludwig, Einheilung von organ. Material unter anti- septischen Cautelen. Arch. für klin. Chir. 1879. Bd. 24. H. 1. S. 122. - Pinard. De l'operation cesarienne suivie de l'amput. utero-ovariques oü oper. de Porw. Annales de gynecologie. 1879. ]!fov. S. 349. Verwirft Catgut zur Uterusnaht. — Lambert (Osborne), Not.es on three consecutiv succesfull cases of ovariotomy. Lancet. 1879. II. S. 794. Catgut starke Nummer zur Naht und Ligatur des Stiels. — Küster, Operation des Aneurysma des Arcus aortae und der Aorta ascendens. Catgut. Berlin, klin. Wochenschrift. 1879. No. 50. — Weinlechner, Aus dem k. k. Krankenhause Pvudolfstiftung. Ueber Radical- operation freier Hernien. Catgut ist vorzuziehen vor Seide. Wien. med. Presse. 1879. S. 1530. — K. Gesellschaft der Aerzte in Budapest: Josef Kacz, Ueber ein Myxom des Uterus. Catgutligatur und Naht. Wien. med. Presse. 1879. S. 1564 und S. 1602: Ovariotomie. Catgutligatur, Naht mit Seide. — Zweifel, Catgut als Träger der Infection. Centralblatt für Gynäkol. 1879. No. 12. — Bernhard G. Kleberg (Odessa), Ueber den Gebrauch des Catgut als Nahtmittel bei der Heraiotomie; dagegen. Arch. f. klin. Chii-. XXIY. Heft 4. 1879. — Socin, Basel, Herniotomie. Arch. f. klin. Chir. XXIV. 1879. S. 392. Giebt an, dass er nur Catgut dazu gebrauche. — Neudörfer, I., Aus der chirurg. Klinik für Militärärzte. Wien. 1879. — Hüter, Besprechungen. Deutsche Zeit- schi-ift f. Chü-urgie. 1879. Bd. XII. S. 495. Lobt Catgut. Fabrikation und Eigenschaften. Catgut wird fabricirt aus dem Dünndarm des Schafes. Die Haupt- fabrik dafür ist für uns die internationale Yerbandstofffabrik in Schaff- hausen (vorm. H. Th. Bäschlin), welche es unter 5 verschiedenen Nummern in den Handel bringt: No. 0 = 0,2 mm dick, , 1 = 0,3 „ „ 2 —: 0 4 „ 3 = 0,6 „ „ 4 = 0,75 „ „ Li st er hält es für äusserst wichtig, dass die Darmsaiten richtig präparirt werden. Im trocknen Zustande sei der Darm steif und wenig geeignet zur Verwendung, besonders unangenehm beim Knoten. Ebenso seien gewöhnliche Darmsaiten, die bloss in Carbolsäure ge- taucht worden, durchaus nicht anzuwenden; denn sie würden, wenn sie nass gemacht sind, weich und schlüpfrig und ertrügen weder die nöthige Spannung, noch hielten sie beim Knoten — eine Ansicht, die übrigens von Neudörfer widerlegt worden ist. — Li st er bringt die](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21212624_0046.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)