Das Herbarium Apuleii : nach einer früh-mittelenglischen fassung / von Hugo Berberich.
- Apuleius
- Date:
- 1902
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Credit: Das Herbarium Apuleii : nach einer früh-mittelenglischen fassung / von Hugo Berberich. Source: Wellcome Collection.
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![S. 1. Geminiertes s ist wie im ae. beibelialten: lassan 23 a, tnissenlice 133 a, ferner in den Endungen -isse, -ysse, -esse. 2. s scheint ausgefallen zu sein vor w in geivel 4:12, 1141. Anm. Über den Eintritt des J> für s vgl. unter Schrift (S. 10). x. x hat sich erhalten: wex 172, weaxan 721, wexed 82a, ivexe 82 iS, foxes 1411; xs ist für x geschrieben in ivexs 'Wachs5 116>. z. z erscheint bloß in Fremdwörtern, wie in oriza 503, zima 1411; sonst findet sich in unserm Denkmal dieser Laut wie im ae. durch ts ausgedrückt: dracentsan 23, yntsan 64i, entsan 1411 etc. (neben ynsan mit Ausfall des t\ vgl. unter t, 1). 6. Gutturale und Palatale, c. 1. c wird vor hellen wie vor dunkeln Lauten gebraucht. k findet sich überhaupt nicht. 2. c zeigt wie andere Konsonanten die Neigung zur Ver- dopplung; so findet sich neben schon ae. sirncce 941, swcecces 111 (V hat nur ein c) auch Gemination in liracce IO2, seocce 212, baccen 234. 3. c erscheint als ch [= /s] in drenclie 62, uoyrclne 112s. 4. sc ist im allgemeinen unverändert erhalten; doch er- scheint es als ss in englisse 111, priaprissi 981, als s wiederholt in seal 501, 1222, 1261, 135io, senc 32. Lautwert wohl stets [s]. 5. Ausgefallen ist c in swydline 13 a, wohn 26 s, sivilnesse 502, ceghwile 941, 982, awealde 681, awelled 49a. Anm. Über g für c vgl. Schrift (S. 10).](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b24905732_0035.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)