Über zwei verschiedene Typen in dem Bau der erectilen männlichen Geschlechtsorgane bei den strafssartigen Vögeln und über die Entwickelungsformen dieser Organe unter den Wirbelthieren überhaupt / von Hrn. Müller.
- Date:
- [1836?]
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Credit: Über zwei verschiedene Typen in dem Bau der erectilen männlichen Geschlechtsorgane bei den strafssartigen Vögeln und über die Entwickelungsformen dieser Organe unter den Wirbelthieren überhaupt / von Hrn. Müller. Source: Wellcome Collection.
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![a Kiemenhaut in der Mitte aiifgeschnitten und aufgeschlagen. b Respiratorische Nebenkieme. c Pseudobranchie. d Muskulöser Arterienstiel, in welchem die Klappenreihen, e Ast für den dritten und vierten Kiemenbogen. e’ Ast für den zweiten Kiemenbogen, e Ast für den ersten Kiemenbogen. e' Endast der Kiemenarterie, welcher an der Innern Seite der Kiemenhaut zwischen Schleim- haut und Muskelschicht zur respiratorischen Nebenkieme tritt. f Arterie der Pseudobranchie, erscheint an der innern Seite des Kiemendeckels (entstanden aus der Vene der respiratorischen Nebenkieme), g' Vene der Pseudobranchie, wird carotis interna. Fig. 2. Der muskulöse Arterienstiel desselben Lepisosteus aufgeschnitten, mit den Klappenreihen. Ver- gröfsert. Fig. 3. Dasselbe von Polypterus bichir. Vergröfsert. Fig. 4. Hirn von Polypterus bichir von der obern Seite. Fig. 5. Dasselbe vergröfsert von oben. Fig. 6. Dasselbe von unten. Fig. 7. Dasselbe von der Seite. a medulla oblongata. b Corpus restiforme. c Kleines Gehirn. c' Anschwellung des kleinen Gehirns innerhalb des vierten Ventrikels d lobus opticus, e hypophysis. f fissura cerebri magna. g Ursprung des nervus opticus aus dem lobus opticus. ^ chiasma nervorum opticorum. h Hemis])häre des grofsen Gehirns. 4' Einschnitt an der Seite derselben, von diesem Einschnitt und von der Vertiefung zwischen beiden Hemisphären giebt Fig. 7* einen senkrechten Durchschnitt. I lobus olfactorius. k Mittlerer Theil des grofsen Gehirns, von welchem die Hemisphären und lobi olfactorii aus- gehen, Hirnstiel. Fig. 8. Senkrechter Querschnitt des Nasenlabyrinthes. Fig. 9. Das Nasenlabyrinth mit aufgeschlitzten Nasengängen. X, X Zwei der 5 sternförmig verbundenen Nasengänge aufgeschlitzt, mit den kiemenartigen Quer- fältchen. y Achse um welche die fünf Nasengänge gestellt sind. ~ Geruchsnerve. Tafel III. Fig. 1. Ansicht einiger Hirnnerven von Polypterus. a Stirnbein. b Scheitelbein. b' Knorpelmasse zwischen Scheitelbein und q Keilbein. b Stelle, wo das abgelöste Temporale s und accessorium temporale 5' eingelenkt sind, cc Schul- tergürtel, abgelöst. J Kaumuskel vom Schädeldach. B Kaumuskel vom Schläfengürtel. C Kiemen. D Seitenmuskeln. E Enden der Gräthenknochen, welche sich mit dem Schuppenpanzer an der Seitenlinie verbinden. a N. opticus tritt durch die her.absteigende Wand des Stirnbeins. «' Nervus trochlearis, tritt durch eine besondere kleine Öffnung der Dd2](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21990426_0205.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)


